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Fielmann-Aktie: Ausnahmsweise enttäuschend

Frankfurter Tagesdienst, 21.04.2016

Detmold (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" legen sich bei der Fielmann-Aktie (ISIN: DE0005772206, WKN: 577220, Ticker-Symbol: FIE, Nasdaq OTC Ticker-Symbol: FLMNF) mit einem Abstauberlimit bei 59 Euro auf die Lauer.

Die vorläufigen Zahlen des größten deutschen Augenoptikers lägen vor und würden an der Börse als leicht enttäuschend wahrgenommen. Der Umsatz des Auftaktquartals sei um 0,7 auf 316,4 Millionen Euro gesunken.

Dabei sei allerdings zu berücksichtigen, dass der Zeitraum einen Verkaufstag kürzer ausgefallen sei. Zudem habe das Quartal diesmal auch die Osterferien enthalten, in denen der Kauf einer Brille nicht gerade erste Priorität genieße. Das Ergebnis sei um 6,3 auf 38,2 Millionen Euro gefallen. Hier würden positive Wechselkurseffekte angeführt, die das Vorjahresquartal begünstigt hätten.

Der Absatz habe übrigens konstant bei 1,87 Millionen Brillen gelegen. Am 28. April folge der gesamte Bericht. Fielmann sei mit 5,4 Milliarden Euro Börsenwert und ca. einem KGV von 31 auch weiterhin nicht billig.

Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" legen sich für diese "wahre Volksaktie" mit einem frechen Abstauberlimit bei 59 Euro auf die Lauer. (Ausgabe 61 vom 20.04.2016)

Die vollständige Ausgabe des Frankfurter Tagesdienstes können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.frankfurter-boersenbriefe.de (21.04.2016/ac/a/d)

 

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